
Abseits viel begangener Pfade wandern, einmal innehalten und der Stille in den Bergen nicht davonlaufen.
Den Atem spüren und sich der Sonne öffnen.
Auf dem Gipfel, an der Nahtstelle zwischen Himmel und Erde Rasten und Ruhen und die Zeit eine Stunde anhalten. Meditieren und seiner Seele ein bisschen näher kommen. Sich mit dem Seilpartner und Weggefährten über Erlebtes freuen und auskosten. Das ist Glück, einfach Glück.
Das Buch ist kein Bergsteigerroman, und auch kein Tourenführer. Weder Lyrik-, Foto- oder Rezeptbuch. Es soll auch keine schöne, heile Welt vorgaukeln, zu offensichtlich treten vielerorts die negativen Begleiterscheinungen des Alpinismus zutage.
Das Buch erzählt von Gipfeln und Erlebnissen auf dem Weg dorthin. Von glücklichen Momenten und Niederlagen. Von Harmonie und Schönheit in der einmaligen Naturlandschaft der Berge und der Möglichkeit, sich unserer rasenden Zeit zu widersetzen.
Wie viele andere Bergsteiger ist auch Uli Sorg auf einer ständigen Wanderschaft und auf der Suche nach diesen ideellen Werten, die es zu erhalten gilt und lässt uns mit seiner Bilderwelt daran teilhaben.
Im Gehen wächst der Weg
das andere Bergbuch