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  <title>hoch empor</title>
  <link>http://www.hochempor.de</link>
  <description>&gt;&gt;RSS - immer wissen, was auf hochempor.de abgeht</description>
  <lastBuildDate>Sun, 08 Aug 2010 14:08:47 GMT</lastBuildDate>
  <generator>ListGarden Program 1.3.1</generator>
  <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
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   <title>&quot;Horizon Field&quot; von Antony Gormley in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Bregenz</title>
   <link>Einsame Eisenmänner auf exakt 2039 Meter Höhe</link>
   <description>&quot;Horizon Field&quot; besteht aus einhundert lebensgroßen Abgüssen (unterschiedliche Formen) eines menschlichen Körpers aus massivem Gusseisen (640 kg!) und diese sind auf etwa 100 Quadratkilometer des hinteren Bregenzerwaldes sowie des Hochtannberg- und Arlberggebietes verteilt. Sie erstrecken sich von der Kanisfluh bis zum Flexen- und Arlbergpass. Von jedem Punkt aus soll es möglich sein, mindestens eines der Werke zu sehen, deren Abstand je nach topografischer Lage mehrere 100 Meter bzw. einige Kilometer beträgt. Ihre gedachte Augenlinie ist exakt auf 2039 Meter eingepeilt, sodass alle 100 Figuren eine ideale Horizontlinie innerhalb der Alpenregion bilden. Die Idee dieses Feldes ist die Verbindung von Sehen und Gesehenwerden mit der zentralen Rolle des Menschen und seiner Beziehung zur Alpenlandschaft. Wir haben uns vier dieser &quot;Iron-mans&quot; am Widderstein angeschaut und die haben uns gefallen. Vor allem der einsame &quot;Iron man&quot; auf dem Grat zur &quot;Höfer Spitze, 2131 m&quot;. In exponierter Lage versperrt er einem beinahe den Weiterweg. Vielleicht wären wir ohne die Anwesenheit dieses &quot;Eisen-Mandele&quot; nie auf diesen schönen Grasausichtsgipfel hinaufgestiegen.&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.kunsthaus-bregenz.at/horizonfield/standorte/karten/standorte.pdf">Standortkarte der Eisen-Männer&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://homes.tiscover.com/scms/media.php/7462/Horizon%20Field%2023072010.kml">kml-Datei mit den Koordinaten &quot;zum Abwandern&quot;&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=kag9QbTMK6g">Antony Gormley zu &quot;Horizon Field&quot; - Youtube-Film&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://www..kunsthaus-bregenz.at">Kunsthaus Bregenz - Das Projekt &quot;Horizon Field&quot;&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://www.bregenzerwald.at/xxl/de/839987/_season/at1/_articleId/1024261/index.html">&quot;Horizon Field&quot; auf Bregenzerwald.at&lt;/a></description>
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   <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 14:06:31 GMT</pubDate>
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   <title>Guäts Gras - Z'friedni Chiä - Gsundi Milch - Git isära Chäs</title>
   <link>Vom Wildheuen, Alpkäse und dem Duft einer frisch gemähten Bergwiese</link>
   <description>Die Alp Spilau liegt auf 1900 Metern, in einem herrlichen florareichen Alp-Gebiet. Sie wird von der Familie Furrer von Ende Juni bis Anfang September sehr naturverbunden bewirtschaftet. In der Saison werden täglich bis zu 6 Käselaibe auf der Alp hergestellt. Mit mehreren Übernachtungsmöglichkeiten (tel. Voranmeldung unter: 00418710692 oder Fh.furrer@asfo.ch obligatorisch) bietet sie sich auch als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen im &quot;Sisikon-Gebiet&quot; an. Franz Heiri der &quot;Hüttenwirt&quot; der Alp-Spilau hat mich zum Mähen einer Wildheuwiese mitgenommen. Recht abenteuerlich war er mit der Sense am extrem steilen Hang unterwegs und ich hatte größte Mühe mich beim Fotografieren und Filmen auf den Beinen zu halten. (Die Älpler haben für dieses Gelände normalerweise Nagelschuhe die wie Steigeisen für besseren &quot;Gripp&quot; sorgen.) Dafür wurde ich mit einem unvergleichlich intensiven Grasduft belohnt. Die würzig riechenden Blumen- und Bergkräuterwiesen der Alp liefern das wertvolle Wildheu das dem Alpkäse den unverwechselbar kräftigen Geschmack gibt. Und so hat der Hausspruch der Furrers auf der Alp-Spilau für mich auch eine besondere Bedeutung bekommen, denn der Duft der frisch gemähten Bergwiese hat sich tief in meine olfaktorische Landkarte eingebrannt.&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.alp-spilau.ch">Alp-Spilau&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://www.alp-spilau.ch/heukaese.php?submenu1=&amp;amp;submenu2=&amp;amp;submenu3=1">Vom Heukäse der Alp-Spilau&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://spilau.ch.vu">Luftseilbahn Chäppeliberg-Spilau verbindet Spilau mit Riemenstalden&lt;/a></description>
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   <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 13:56:45 GMT</pubDate>
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   <title>PeakFinder für Bergsteiger</title>
   <link>... das absolute Muss für den Alpinisten mit iPhone</link>
   <description>Die App &quot;peakFinder&quot; von Fabio Soldati zeigt 360° Panoramen von jedem beliebigen Ort mit den Namen aller prominenten Berge. Die inzwischen in Version 1.1 vorliegende peakFinder Applikation erlaubt nun die manuelle Eingabe von Koordinaten und hat Google Maps für die Standortwahl integriert. Damit wird jede Gipfelschau zum Erlebnis. PeakFinder deckt den gesammten Alpenraum ab und beinhaltet inzwischen mehr als 20000 Bergnamen, darunter auch viele weniger prominente wie z.B. &quot;Gehrenberg&quot; oder &quot;Bussen&quot;. Dazu werden mit Hilfe von Bewegungssensor und Kompass die jeweilige Panoramaansicht eingeblendet und zwar alles komplett offline. Das Ding ist einfach der Hammer! Großes Kompliment an Fabio Soldati.&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://peakfinder.ch/">peakFinder&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://itunes.apple.com/ch/app/peakfinder-alps/id357421934">iTunes Link zum direkten download&lt;/a></description>
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   <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:06:04 GMT</pubDate>
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   <title>&quot;Vom Wandern und Rasten&quot; kommt in die Gänge</title>
   <description>&quot;Vom Wandern und Rasten&quot; wird gerade redigiert und voraussichtlich im August gedruckt. Verkaufsstart und Auslieferung wird dann im September erfolgen und wer bis zum 31. August bestellt, erhält es zum Subskriptionspreis von 19,90 € versandkostenfrei zugeschickt. (späterer VK im Buchhandel € 24,90 + Porto u. Versand)&lt;br>&lt;br>Vom Wandern und Rasten - Kulinarische Atempausen&lt;br>Uli Sorg&lt;br>264 Seiten, 210 x 130 mm, Hardcover, Fadenheftung, Einbandprägung, Leseband, mehr als 300 Farbfotos, wie &quot;hoch empor&quot; in 4-Farb-Intenso plus Spezialdruckverfahren gedruckt, vierfarbiger Schutzumschlag, achtseitige aufklappbare Panoramakarte 84 x 13 cm, ISBN 978-3-9811505-1-3&lt;br>&lt;br>In den nächsten Tagen erscheint hier, auf der Homepage &quot;hochempor.de&quot; und per Post noch ein Gewinnspiel bei dem 10 druckfrische Bücher zu gewinnen sind.</description>
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   <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:59:15 GMT</pubDate>
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   <title>&quot;Bergauf-Bergab&quot; Sendung im Bayerischen Fernsehen</title>
   <description>Das ist der Hammer: Mit 540.000 Zuschauer bundesweit und einer Superquote von 9,2 Prozent Marktanteil hat die &quot;Bergauf-Bergab&quot; Sendung am 1. Juli 2010 alle Zuschauerrekorde gebrochen. So hat unser kulinarisches Pfingstmenü &quot;Saltimbocca alla romana&quot; auf dem 1768 m hohen Sassariente vielleicht doch den einen oder anderen Bergler zum Nachkochen inspiriert.&lt;br>Leider gabs kein Hinweis auf &quot;hoch empor&quot; aus dem die Geschichte und das Rezept vom Gipfelmenü entnommen wurde.&lt;br>&lt;br>Sassariente Gipfel Koordinaten:&lt;br>46°12'15'' N, 8°53'45'' E&lt;br>CH X / CH Y: 712476 / 118000&lt;br>&lt;br>Wiederholungen der Sendung:&lt;br>2.7.2010 / 3.30 – 4.00 Uhr / Bayerisches Fernsehen&lt;br>8.7.2010 / 23.00 – 23.30 Uhr / BR alpha&lt;br>sowie zu einem späteren Zeitpunkt auf SWR&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/bergauf-bergab/index.xml">Bayerisches Fernsehen &quot;Bergauf-Bergab&quot;&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://www.fridolinbaurfilm.de">Autorenfilmer Fridolin Baur&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://www.hochempor.de">Das Buch &quot;hoch empor&quot;&lt;/a>&lt;br></description>
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   <pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:42:58 GMT</pubDate>
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   <title>Neu und echt brauchbar: Alpine Auskunft</title>
   <description>Eine weitere alpine Portalseite von OEAV und DAV.&lt;br>Per Suchmaske können aktuelle Tourenverhältnisse, GPS-Daten, Bilder und Sonstiges abgerufen werden. Wenn es jetzt noch eine Mobil-Version, besser noch ein iPhone-App, davon geben würde wäre das Ganze perfekt!&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.alpine-auskunft.de">alpine-auskunft.de&lt;/a>&lt;br></description>
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   <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:44:55 GMT</pubDate>
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   <title>In Vorbereitung und bald bei bergauf bergab: &quot;Gipfelgenuss&quot;</title>
   <description>Hier der Originalfeed von Fridolin Baurs Website:&lt;br>&lt;br>Genuss ist das Gegenteil von Entbehrung und trotzdem gehören diese Empfindungen zusammen wie Licht und Schatten. Wo kann man das einfacher erfahren als auf einer Bergtour? Diese Reduktion auf das Wesentliche ist es, die den Graphiker Uli Sorg und seinen Freund Manni am Bergsteigen so fasziniert. Viele der klassischen Routen wie die Delagokante in den Dolomiten haben sie schon gemeistert. Bei diesen gemeinsamen Bergtouren kam ihnen irgendwann einmal die Idee, die Gipfelrast zu verschönern und tauschten das Butterbrot gegen einen kleinen Kocher. Seit dem lautet die Frage vor der Tour häufig: „Soll ich kochen oder kochst du?“&lt;br>Was eine Gipfelrast mit selbstgekochtem Menü so einzigartig macht wird klar, wenn man ihnen über die Schulter schaut. Es ist schon fast eine Zeremonie, wenn sie Zwiebeln und Kartoffeln schneiden während die Vorspeise, Spiegeleier mit Speck, in der Pfanne über dem kleinen Kocher brutzelt und einen unverschämt leckeren Wohlgeruch verbreitet. Als Hauptgericht zaubern sie frischer Bauernbratwürste, die in der heißen Butter bald eine lecker Kruste bekommen. Die wenigen Lücken zwischen den Würsten werden mit Zwiebelringen gefüllt, glasig gebräuntwürzen sie die deftige Gaumenfreude. Aufgetischt wird das ganze mitBratkartoffeln und knusprigem Bauernbrot. Dazu gibt es ein Fläschchen Rosé, das noch in einer Gratwechte kaltgestellt ist.&lt;br>Um nichts in der Welt möchten sie diese Essen mit Panorama gegen ein„haute cuisine“ Menü drunten im Tal eintauschen. Wahren Geschmack gibt es halt erst ab 1000 Metern – selbst erstiegenen Höhenmetern.&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.fridolinbaurfilm.de/">Fridolinbaurfilm&lt;/a></description>
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   <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:16:41 GMT</pubDate>
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   <title>Schwäbische Maultasche nun als regionale Spezialität anerkannt!</title>
   <description>Das wurde aber auch Zeit: Die Europäische Union stellt die Schwäbische Maultasche von Mitte November an als regionale Spezialität unter Schutz. Somit dürfen diese von nun an nur noch aus Baden-Württemberg und dem Regierungsbezirk Schwaben in Bayern kommen. Auch die Machart wurde definiert sodass man hinsichtlich der Füllung in Zukunft wohl eher weis was drin ist. (wer`s glaubt wird selig!)&lt;br>Unser Rezept wurde im Trangia mehrfach hochalpin erprobt und optimiert und kann in &quot;hoch empor&quot; nachgelesen werden. Natürlich gerne auch nachgekocht! Obiges Bild zeigt übrigens die Akteure (Manne, Uli, Walter) bei der diesjährigen Maultaschenproduktion. Und die sind wieder richtig gut geworden!&lt;br>Dem ersten &quot;hoch empor&quot; - Buchbesteller der auf diesen RSS-Feed reagiert schenke ich gerne ein paar &quot;Original Alpinmaultaschen&quot; aus der aktuellen Produktion.&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.hochempor.de">hoch empor&lt;/a>&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=5526406/18g5rlj/index.html">SWR Nachrichten&lt;/a></description>
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   <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:15:44 GMT</pubDate>
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   <title>Leibersteig, Winterraum Mannheimer Hütte, Sonnenaufgang auf der Schesaplana</title>
   <description>Schesaplana 2009 die 2. Mit einer grandiosen &quot;Sonnenaufgangstour&quot; haben wir die alpine Bergsaison 2009 beendet. Im Winterraum der Mannheimer Hütte, 2679m wurde als Nachtessen von Manne ein vorzügliches Lammgoulasch mit Bratkartoffeln und Speckbohnen gekocht. Da es an/in der Hütte kein Wasser gab mußten wir Schnee und Eis mühsam vom 300 Hm tiefer gelegenen Gletscher holen was dieser rundum gelungenen Tour aber keinen Abbruch tat. Zeitig, um 5:00 Uhr sind wir mit Stirnlampe der Schesaplana und dem Sonnenaufgang entgegengewandert. Mit überaus ergiebigen Fotoimpressionen (die Sicht war einmalig) und einem Rucksack voller Kalksteine ging`s wieder Richtung Heimat. Wenige Tage später hatte es dann einen halben Meter Schnee am Lünersee.&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.dav-mannheim.de/index.htm">Mannheimer Hütte&lt;/a>&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.vorarlbergvonoben.at/video/DE/142/Mannheimer-Hütte">Schönes Video von &quot;Vorarlbergvonoben&quot;&lt;/a>&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.gps-tour.info/de/touren/detail.41664.html">Leibersteig&lt;/a>&lt;br></description>
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   <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:04:02 GMT</pubDate>
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   <title>Cap. Cristallina, 2575m</title>
   <description>oder „Minimalismus pur“&lt;br>&lt;br>Ich habe schon in vielen Berghütten genächtigt. In muffigen, verschwitzten und verfurzten Massenlagern. In staubigen, verwanzten Winterräumen und kühlschrankkalten Notlagern.&lt;br>Aber die Übernachtung diente ja immer „nur” als Mittel zum Zweck, zum Regenerieren und Kraftschöpfen, oder als distanzmässige Überbrückung vor dem am folgenden Tag anstehenden Gipfelsturm. Man(n)/Frau biss in so manchen sauren Apfel.&lt;br>Auf der Cap. Cristallina wurden nun die Karten neu gemischt. Und dazu braucht' s gar nicht soviel. Man nehme ganz einfach einen genialen Architekten, (die Tessiner Nicola Baserga &amp;amp; Christian Mozzetti) die besten Materialien (Lärchenholz, Granit, Edelstahl u.Glas) und ein paar Millionen Schweizer Franken (ca. 3 Mio. CHF). Dem Architekten erklärt man nun was 100 verschwitzte, müde und hungrige Bergsteiger in 2600 Metern so treiben und brauchen, und voila' fertig is die Hütt'n. Na, so einfach ist es dann doch nicht. Die Kunst liegt nämlich im weglassen und funktionieren. Und die Cap. Cristallina verbindet beides in beachtenswerter Weise: prägnantes, minimalistisches Design (es grüßen Bauhaus u. Le Corbusier) und durchdachte Funktionalität auf Schritt und Tritt. Selten habe ich den bekannten Designerspruch: „form follows function” so wirkungsvoll wahrgenommen. Die überaus freundliche Hüttenwirtin und das geschmackvolle und reichhaltige Tessiner Nachtessen haben das ganze dann noch getoppt. Dass es hier auf über 2500 m dann auch noch unseren geliebten Tessiner &quot;Vino Americano&quot; gab war der Hammer. So konnten wir auf die Gipfelbesteigung der Cristallina, 2915 m und die Inspektion der leider halb zerfallenen Alpini-Hütte &quot;Rifugio Camosci&quot; unterhalb des Gipfels auch noch anstoßen. &lt;br>Glücklich versanken wir in unseren leichten, nach Sauberkeit duftenden bequemen Betten. Wir haben uns sehr wohl gefühlt in diesem futuristischen „Wolkenhotel”.&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.capannacristallina.ch">Cristallinahütte&lt;/a>&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.capannacristallina.ch/webcam.php?l=i">Webcam&lt;/a>&lt;br>&lt;br>&lt;br></description>
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   <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:45:30 GMT</pubDate>
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   <title>Zugspitze, 2962m</title>
   <description>&lt;br>Greetings from the Zugspitzn-Summit&lt;br>Servus, Grützi, おーい; オーイ, Привет! und Hallo!&lt;br>&lt;br>... nein, nein es war nicht so schlimm, es war viel schlimmer als wir dachten!&lt;br>An diesem sonnigen Augusttag hatten sich nicht  5000 Tagesgäste wie sonst an guten Tagen, sondern &quot;nur&quot; ca. 3200 Gipfelstürmer hier oben aufgehalten.&lt;br>Mit Biermaß, Weizenbier, Würstel mit Sauerkraut, (im Hochsommer!) Knödeln und Dampfnudeln und natürlich Deutschlands höchstem Kaiserschmarrn in Deutschlands höchstem Biergarten. Hansjörg der gemütliche Hüttenwirt des Münchner Hauses (in der dritten Generation und mit Diplom für 100jährigen Bierausschank in der Hütte) war zufrieden. Und als sich mit der letzten Bahn die Terasse fast vollständig geleert hatte, wir auch. Die 1700 Höhenmeter über den &quot;Stoppselzieher&quot; machten sich nun doch etwas ermüdend bemerkbar.&lt;br>Ziemlich einsam genossen wir den malerischen Sonnenunter- u. Sonnenaufgang hinter Deutschlands &quot;schönstem&quot; u. höchstem Gipfelkreuz.&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.zugspitze.de">Zugspitze&lt;/a>&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.zugspitze.de/livecamsdata/k4_ZSG_Ostblick.jpg">Livecam vom Gipfel&lt;/a>&lt;br></description>
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   <pubDate>Sat, 22 Aug 2009 20:10:11 GMT</pubDate>
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   <title>Sonnenaufgangsfahrt, Säntis, 2502m </title>
   <description>&lt;br>Der Tipp zum Sonntag:&lt;br>Sonnenaufgangsfahrt auf den Säntis.&lt;br>&lt;br>Ein beeindruckendes Naturschauspiel: den Sonnenaufgang auf dem Säntis erleben. Danach ein herzhaftes &quot;Zmorgig&quot; am Frühstücksbuffet im Panorama-Restaurant auf dem Säntisgipfel.&lt;br>So gestärkt auf dem Lisengrat zum Altmann, 2435m spazieren. (leichtes, abwechslungsreiches Klettersteiglein, 2 Std.) Auf dem Altmann mit etwas Glück das 360 grd. Panorama geniessen.&lt;br>&lt;br>Seilschwebebahn fährt im Juli/August samstags u. sonntags ab 5:30 Uhr.&lt;br>&lt;br>&lt;a href="http://www.saentisbahn.ch/pages/d/folgeseite_index.php?IDcon=327/">Sonnenaufgangsfahrten Säntis&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://www.saentisbahn.ch/pages/d/gipfelpanorama.php?rub=39/">Gipfelpanorama Säntis&lt;/a>&lt;br></description>
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   <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 21:30:10 GMT</pubDate>
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   <title>5 flinke Bergfexen auf dem Calanda</title>
   <description>Das ist der Gipfel! Genau 2806 m hoch über dem Churer Rheintal turnen 5 flinke Bergsteigerinnen der imposanten Spitze des Haldensteiner-Calanda entgegen. Ein in der Gruppe etwas verloren wirkender, einsamer Wandersmann ist mit von der Partie. Gemächlich trottet er mal vor bzw nach der attraktiven Frauenschar dem Gipfelkreuz entgegen. Doch auf dem Gipfel schlägt die Stunde der Wahrheit. Der männliche Begleiter entpuppt sich als veritabler Alpinkoch. Im Nu köcheln frische Spinat-Käsetortellini im Gorgonzolarahm und die Salatmamsell Christine kreiert im Handumdrehen eine Schüssel voll köslichstes Grünfutter dazu. (mit frischen Kräutern aus der Region!) Das 360° Panorama, desentwegen der freistehende Calanda so berühmt ist kann leider nur in nördlicher Richtung (Bodensee ist noch erkennbar) genossen werden. Den Rest verdecken malerisch bauschige Kumuluswolken. Mit vollem Magen geht`s dann an die 2232 m Abstieg hinunter nach Haldenstein.&lt;br>&lt;a href="http://www.sacraetia.ch/calandahuette/">Calandahütte, 2073m&lt;/a>&lt;br>&lt;a href="http://www.peter-hug.ch/lexikon/CALANDA/">Interessantes zum Calanda&lt;/a></description>
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   <pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:10:30 GMT</pubDate>
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   <title>Die Latte liegt hoch! Châpeau</title>
   <description>Manne hat heute mit seinem Geburtstagsmenü auf dem Falknis, 2562m, die Latte hoch gelegt. Aber hallo! Nach einer großartigen, &quot;etwas längeren&quot; Bergwanderung zum westlichsten Gipfel der Rätikonkette hat es uns mal wieder so richtig geschmeckt.&lt;br>Panierte Calamares mit Wildreisgemüsepfanne und großer Salatschüssel, dazu ein Schlückchen Riesling-Rilling. Als Zudecke vor dem viertel Stündchen Gipfelschlaf noch einen Mund voll Berg- und Ziegenkäse und einen fruchtigen Kirsch, (aus Christines Rucksack!) das passte. Zum Wildreis haben sich übrigens frischer Mangold und reichlich Kräuter aus Eggers Garten gesellt und aus der Salatschüssel haben uns knackige Mexikanische Minigurken und aromatische, gelbfruchtige Wildtomaten angelacht. &lt;br>Brauchts mehr nach einer schweißtreibenden Tour?&lt;br>Die &quot;älpli-bahn&quot; von Malans hoch in das Wandergebiet um den Falknis spart einem übrigens über 1000 Hm und die &quot;Einheimischen&quot; sind außerordentlich freundlich.&lt;br>&lt;a href="http://aelplibahn.ch">die aelpli-bahn malans&lt;/a></description>
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   <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 21:18:49 GMT</pubDate>
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   <title>Sterneküche im Hochgebirge</title>
   <description>Das finde ich ja interessant. Jetzt haben sogar die Sterneköche das Hochgebirge entdeckt!&lt;br>Siehe &gt;&gt; &lt;a href="http://www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com">Kulinarischer Jakobsweg Paznaun Ischgl&lt;/a>&lt;br>Beim &quot;Confierten Spanferkelbauch mit lauwarmen Krautsalat und Malzbrotcrème von Martin Fauster&quot; könnte ich schwach werden. Oder gar ein &quot;In Olivenöl-Fleischbrühe gegarter Tafelspitz von Martin Dalsass&quot;? Die Auswahl fällt einem da schwer. Also kochen wir unsere Gipfel-Schmankerl doch lieber wieder in unserem bewährten Trangia in einsamen, eisigen Höhen!</description>
   <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:18:44 GMT</pubDate>
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   <title>&quot;hochempor2&quot; in aufwendiger SW-Tonung?</title>
   <description>Monochromie als künstlerische Ausdrucksform gegen den Trend.&lt;br>Entsteht &quot;hochempor2&quot; in der digitalen Dunkelkammer?&lt;br>&lt;blockquote>Monochromie: &quot;Gestaltungsprinzip der Druckgrafik u. Tuschmalerei (ausgehend von China u. Japan), das im 20. Jh. vom Kubismus in die abendländische Malerei eingeführt wurde u. sich durch die flächige bzw. abgestufte Verwendung einer einzigen Farbe auszeichnet.&quot; &gt;&gt; SPIEGEL Lexikon&lt;/blockquote>&lt;br>Kein leichtes Unterfangen, denn es ist nicht damit getan ein digitales Farbbild in ein Graustufenbild umzuwandeln. Und es ist verdammt schwierig mit den vielfältigen digitalen Werkzeugen an die hochwertigen Arbeitstechniken der früheren Schwarzweißfotografie anzuknüpfen. </description>
   <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:40:36 GMT</pubDate>
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   <title>Vorbereitungen zu &quot;hochempor2&quot; laufen an</title>
   <description>&quot;hochempor2&quot; (Arbeitstitel) kommt langsam in die Gänge. Mit Fa. &quot;Longo&quot; aus Bozen erste Vorgespräche geführt. Druckverfahren, Weiterverarbeitung, Ausstattung und ganz wichtig: Möglichkeiten einer hochwertigen Schwarzweißdrucktechnik sondiert. &quot;hochempor2&quot; wird sich von &quot;hochempor&quot; sichtlich unterscheiden.</description>
   <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:40:30 GMT</pubDate>
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   <title>Schesaplana/Totalphütte</title>
   <description>Bei 4° um 8.00 Uhr auf dem Gipfel. Schweinekalt. Eisiger Windchill.&lt;br>Gefühlte Kälte -10°, daher kein Gipfelmenü.&lt;br>Neue Hüttenwirtin Kornelia auf der Totalphütte freundlich und kompetent.</description>
   <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:40:22 GMT</pubDate>
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   <title>Filmaction für`s Bayerische Fernsehen</title>
   <description>Gipfelgenuss hoch über dem Lago Maggiore&lt;br>Sa. 30.05. Filmen bei Belotti und auf Blumenwiese.&lt;br>So. 31.05. Sassariente-Tour mit Gipfelmenü/Polenmauer&lt;br>&quot;Hoch empor&quot; ging es über`s Pfingstwochenende für den Autor und eine kleine Gruppe Bergbegeisterter. Mit einem Fernsehteam des Bayerischen Fernsehens war er im südlichen Tessin unterwegs. Dort auf den Gipfeln hoch über dem Lago Maggiore entstand ein Beitrag für das Bergsteigermagazin &quot;Bergauf-Bergab&quot;. Auf dem Sassariente, auf 1768 m, wurde das kulinarische Pfingstmenü &quot;Saltimbocca alla romana&quot; gekocht und filmisch in Szene gesetzt. Das Rezept für`s Pfingstmenü, Tourenerlebnisse sowie besinnliche Gedanken zum Bergsteigen sind in &quot;hoch empor&quot; wiederzufinden.</description>
   <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:40:10 GMT</pubDate>
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   <title>Recherche im Val Calanca</title>
   <description>20.-23.05. Mit Manne Sassariente/Sasselo Tour vorbereitet. Im Val Calanca Recherche für &quot;hochempor 2&quot; (Arbeitstitel). Bei Sabina Spinnler vom Regionalarchiv Calanca interessante Hinergrundinfos erhalten. Einsames aber außergewöhnlich schmackhaftes Gipfelmenü auf P. 2126m, kein Gipfelnamen, neben Piz di Rüss.&lt;br>Fotostudien (Langzeitfotos) am &quot;Rio de Nom&quot;. Wilder, ursprünglicher Seitenbach der Calancasca.  </description>
   <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:39:56 GMT</pubDate>
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